Früher war alles anders.
Noch vor nicht allzu langer Zeit war die Partnerwahl an ein existenzielles Überleben gebunden. Es war undenkbar, besonders für Frauen, dass man allein blieb.
Die Kriterien für die Partnerwahl waren daher viel pragmatischer als heute. Der soziale Stand, die gesellschaftliche Schicht, Versorgerqualitäten, die Fruchtbarkeit, der Besitz, all dies waren Komponenten, die es zu berücksichtigen galt.
Die Liebe kam dabei meist zu kurz und viele Menschen waren gezwungen, der Vernunft zuliebe auf ein Leben in Liebe und Glück zu verzichten.
Die Zeiten haben sich geändert.
Mit der raschen Veränderung der gesellschaftlichen Strukturen im 20 Jahrhundert, änderten sich auch die Motive der Partnerwahl. Die meisten Menschen heute haben Zugang zu Bildung und sind damit in der Lage, sich selbst zu versorgen und ein selbst bestimmtes Leben zu führen. Die Liebe ist seither das wichtigste, vielleicht sogar einzige Kriterium der Partnerwahl.
Die Rückkehr der Romantik.
Heute sehnen sich Männer und Frauen nach dem Erlebnis der großen Liebe und dem Gefühl der Zusammengehörigkeit. Sie wollen einen Partner an ihrer Seite haben, der ihr Leben teilt.
Die Romantik bestimmt unseren Wunsch nach einem Lebenspartner.
Selbst das tief verwurzelte Bedürfnis eine Familie zu gründen, unterliegt nicht mehr vernünftigen, sondern gefühlsmäßigen Entscheidungen.
Die Sache mit den Gefühlen.
Die Menschheit hat zwar gelernt, zu den Sternen zu fliegen und Atome zu spalten, aber das Sich- Einlassen auf einen anderen Menschen stellt nach wie vor eines der größten Abenteuer dar, das wir kennen. Die wachsende Isolation und Anonymität der Großstädte erschwert die sozialen Kontakte.
Das Neue wagen.
Ich möchte Sie ermuntern, sich einzulassen, das Neue zu wagen und Begegnungen zu suchen.
Und ich möchte Ihnen behilflich sein bei allen Fragen rund um das Thema Liebe, Partnerschaft und Beziehung.
Mit konkreten Tipps, Anregungen und Gedanken zu allen Themenbereichen der Partnerschaft möchte ich Ihnen Begleiter auf Ihrer Suche sein.