Unser Tipp für erfolgreiche Meetings

Artikel 2

Heimliche Befürchtungen

Wie stelle ich mich meiner Angst, enttäuscht zu werden?

Vielleicht sind Sie schon lange auf der Suche nach einem Partner und einer liebevollen Beziehung. Möglicherweise endete Ihre letzte Partnerschaft in einer grossen Enttäuschung. Vielleicht wurden Sie verletzt, so sehr, dass Sie einige Zeit gebraucht haben, um überhaupt wieder an einen Neubeginn zu denken. Vielleicht wären Sie dennoch bereit, sich wieder einzulassen, wäre da nicht dieses vage Gefühl, diese leise Angst, wieder enttäuscht zu werden. Vielleicht hatten Sie gar schon die eine oder andere Verabredung. Nicht jedes Treffen verlief zu Ihrer Zufriedenheit, manche waren gar enttäuschend.

Sie haben nun etwas den Mut, die Ungezwungenheit verloren und wissen nicht genau, ob es sich überhaupt noch einmal lohnt, einen Versuch zu wagen. Sie haben Angst, wieder enttäuscht zu werden.

Es ist nicht sehr gesund, sich über seine eigenen Befürchtungen einfach hinwegzusetzen und wie ein Kamikaze-Krieger in die nächste, vielleicht niederschmetternde Erfahrung zu springen. Besser ist es, sich diese Befürchtungen und Verletzungen einmal genauer anzusehen und herauszufinden, wovor Sie eigentlich Angst haben.

Eine Ent-täuschung setzt immer eine Täuschung voraus. Es wäre also klug, sich einmal zu hinterfragen, wo man denn allzu unrealistische Erwartungen hat. Haben Sie möglicherweise den geheimen Wunsch, ein Partner möge Sie aus allen Widrigkeiten des Lebens befreien, Sie retten und in ein Paradies der Glückseligkeit entführen?

Diesem Zustand begegnen wir tatsächlich im Rausch und der Magie des Verliebt- Seins. Aber unweigerlich kommt irgendwann der Alltag, das ganz normale Leben meldet sich zurück und damit auch die Anforderungen, vor denen wir alle stehen.

Und wenn wir ganz ehrlich sind, fürchten nicht auch wir uns davor, dass wir auf Dauer nicht halten können, was ein geliebter Mensch von uns erwartet, einfach nur, weil wir menschlich sind?

Wenn unsere Angst vor Enttäuschung so gross ist, dass sie uns hindert, wieder am Leben und an der Liebe teilzunehmen, sollten wir uns die folgenden Fragen stellen:

Soll man einem anderen Menschen soviel Macht über das eigene Leben einräumen, dass es nachhaltig davon geprägt ist?

Hat mich die letzte Enttäuschung, die ich in einer Beziehung erlebt habe, umgebracht?

Nützt es mir, wenn ich weiter in der Opferhaltung bleibe?

Sie würden diese Zeilen nicht lesen, wenn Sie nicht alle diese Fragen mit einem klaren NEIN beantworten könnten.

Besinnen Sie sich also darauf, dass all die Enttäuschungen Sie letztlich stärker und sicherer gemacht haben und gehen Sie mit frischem Mut an die weitere Beziehungssuche.

Lernen Sie Menschen kennen, die
wirklich zu Ihnen passen

  • Machen Sie kostenlos unseren Persönlichkeitstest
  • Entdecken Sie IHRE persönlichen Partnervorschläge
  • Nehmen Sie Kontakt auf

Online-Hilfe

Hier finden Sie alle Antworten
auf Ihre Fragen: